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<pre>Um im bereits zum x-ten Male ausgerufenen Spiel der allerletzten Chance nicht baden zu gehen, wird von den Gästen zwingend ein Sieg gebraucht, weshalb das Schlusslicht von Beginn an im konsequenten Vorwärtsgang erwartet werden muss.  <p> Bei den Mainzern war dies bereits am vergangenen Samstag der Fall. Auslöser: Ein furioser 4:2-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt, der den 05ern, nach einer furiosen Vier-Tore-Aufholjagd im Schlussdrittel der Partie, praktisch den Klassenerhalt sichert.  <p>  Warum dem so ist, erklärte HSV-Coach Markus Gisdol unlängst in der Bild-Zeitung: „Wahrscheinlich wartet die stärkste Liga auf uns, die es jemals in Deutschland gab. Legt man alleine die Tabelle zu Grunde, wäre ein Platz im gesicherten Mittelfeld, ein Rang zwischen acht und zwölf, ein großer Schritt für uns.“ <p> Von acht Punkten Vorsprung auf die Eintracht nach Runde 30 sind nun nur noch läppische zwei übrig geblieben – und so ist die Gefahrenzone jetzt bedrohlich nahe gekommen. <p>  Denn auch, wenn spielerisch zurzeit nur Schonkost geboten wird, so stimmen doch immerhin die Resultate: zehn Siege und ein Remis in den jüngsten elf Pflichtspielen sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.  </pre>


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<pre>Die Schalker gehen als klarer Favorit in dieses Spiel und ein Drei-Punkte-Erfolg gegen den Tabellenletzten ist quasi Pflicht. Bereits im Hinspiel konnten die Königsblauen einen ungefährdeten 2:0-Sieg zelebrieren.  <p> Dort agierten die Hamburger zwar eine Stunde lang auf Augenhöhe, brachten den Gegner daraufhin jedoch einmal mehr höchstselbst auf die Siegerstraße. Ausschlaggebend hierfür: ein völlig unnötiger Platzverweis für Stürmer Bobby Wood.  <p>  Gegen Hoffenheim soll das Punkte-Konto aber wieder Zuwachs bekommen. Hoffnung macht darauf die recht ansprechende Heimbilanz. Der HSV holte sieben der insgesamt zehn Saison-Punkte vor heimischer Kulisse. <p> Über Länderspielpausen im laufenden Ligabetrieb lässt sich sich bekanntermaßen wunderbar streiten. Doch zumindest auf Schalke dürfte man heilfroh über die jüngste Unterbrechung gewesen sein. <p>  Zumindest in Hannover prophezeien die Wettanbieter den Schalkern aber wieder ein Erfolgserlebnis. Wohl auch deshalb, weil kein anderes Bundesliga-Team daheim dermaßen wenige Punkte einheimsen konnte wie die Niedersachsen.  </pre> 


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<pre> Dabei ragten drei Spieler hervor. Auf den Flügeln Filip Kostic (links) und Nicolai Müller (rechts) und in der Mitte Lewis Holtby, der beide Hamburger Treffer mustergültig vorbereitete — das 1:0 von Kostic und das 2:2 von Müller.  <p> Die 0:1-Heimpleite gegen den FC Schalke brachte die Mainzer in diese gefährliche Situation.  <p>  War an Schonung bereits beim bis zuletzt hart umkämpften 4:2-Erfolg gegen den SC Freiburg nicht zu denken, konnte es sich Martin Schmidt auch nicht erlauben, sein Team beim europäischen Endspiel in Saint-Etienne mit angezogener Handbremse ins Rennen zu schicken. <p>  Hatte bereits beim Auftaktsieg gegen Augsburg ein Eckball den goldenen Treffer initiiert, ging auch dem wegweisenden Führungstreffer in der Domstadt ein ruhender Ball voraus. Der HSV hat somit einen Weg gefunden, die noch immer vorhandenen spielerischen Defizite zu kompensieren. <p>  Mit Serhou Guirassy, Deniz Undav und Harry Kane stehen drei Torjäger der Extraklasse auf dem Feld, und da die Münchner stets Gegentore kassieren in dieser Phase der Saison und zudem die Königsklasse im Kopf haben dürften, plädiere ich hier auf ein Über 3,5 Treffer.  </pre>


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<pre> Vor allem die Pleite gegen den FC Bayern schmerzte aus Berliner Sicht, wie Trainer Dardai verriet:  <p> Video: Nach dem Heim-Remis gegen Wolfsburg am vergangenen Wochenende präsentierten sich Spieler und Trainer der Kölner nicht unzufrieden   <p> Während die Berliner noch etwas zu erreichen haben, ist die Saison für die Fuggerstädter im Großen und Ganzen gelaufen. Der FCA hat sich am vergangenen Wochenende endgültig den Klassenerhalt gesichert und wird auch in der nächsten Spielzeit in der Bundesliga auf Punkte- und Torjagd gehen. <p>  Den letzten Sieg in der Hauptstadt feierte der VfL vor knapp fünf Jahren, als sich die Wolfsburger mit 2:1 durchsetzen konnten. Seither gab es bei der Hertha zwei Niederlagen und zwei Remis.  <p> Diese Bestmarke findet auch im Tabellenbild seine Entsprechung, welches der TSG eine lang erwartete Premiere verspricht. Da der Vorsprung auf das mittlere Drittel bereits stabile neun Punkte beträgt, ist dem Team die erstmalige Teilnahme an der Europa League kaum mehr zu nehmen.  </pre>


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<pre> Dies gilt nicht zuletzt auch deshalb, weil sich für Werder an der tabellarischen Situation zunächst einmal nichts geändert hat: Aufgrund des nach wie vor im Besitz befindlichen Relegationsplatzes ist der Druckfaktor auch im Derby wieder unerträglich groß.  <p> Selbst mit diesem Kratzen an einer zweistelligen Punktausbeute wäre nach dann absolvierten 14 Spieltagen zwar noch immer kein rechter Staat zu machen; dennoch würde bereits ein weiterer Dreier im besten Fall mit einem Zwischenstopp auf dem Relegationsplatz belohnt.  <p>  AndrÃ© Breitenreiter wusste selbst nicht so recht, wie sein Team gegen die Fohlen an den Dreier gekommen war. <p>  Bei der Suche nach potentiellen Gegnern auf Augenhöhe wird Hoffenheim somit am ehesten noch beim nunmehrigen Gast aus Darmstadt fündig: Kommen die 1899er dem Aufsteiger mit einem Erfolg bis auf vier Zähler auf die Schliche, könnte dann in Sachen Rettung doch noch einiges möglich sein.  <p> Insofern ist eine „ordentliche Leistung“ der 96er einfach zu wenig, um in der Bundesliga einen Sieg zu holen. Gegen den VfB Stuttgart muss da am Mittwochabend schon mehr kommen, denn ansonsten wird auch für „Retter“ Frontzeck die Luft recht schnell dünn. Auch die Zukunft des 51-Jährigen als Trainer der Roten ist ungewiss.  </pre>


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